Die Schwarzbuben setzten sich im Playoff-Viertelfinale gegen den UHC F. P. Niederwil durch und sicherten sich mit zwei überzeugenden Auftritten den Einzug ins Halbfinale.
UHC Nuglar United – UHC F.P. Niederwil (12:7)
Im ersten Spiel zeigte Nuglar von Beginn an viel Druck nach vorne, liess jedoch zunächst mehrere gute Chancen ungenutzt. Trotz dieser fehlenden Effizienz in der Startphase liessen sich die Schwarzbuben nicht aus dem Konzept bringen und übernahmen zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Mit zunehmender Spieldauer wurde die Chancenverwertung besser und Nuglar erspielte sich eine klare Führung. Besonders im Angriff zeigte sich das Team in Spiellaune und nutzte die sich bietenden Möglichkeiten immer konsequenter. Trotz einzelner Gegentore, teilweise begünstigt durch eigene Unkonzentriertheiten, behielt Nuglar stets die Kontrolle und liess den Gegner nicht entscheidend herankommen.
UHC Nuglar United – UHC F.P. Niederwil (17:13)
Auch im zweiten Spiel bestimmte Nuglar über weite Strecken das Geschehen und erspielte sich früh einen deutlichen Vorsprung. Die Schwarzbuben kombinierten sich immer wieder gefährlich vor das gegnerische Tor und hatten die Partie lange Zeit klar im Griff. In der Schlussphase stellte Niederwil jedoch auf einen vierten Feldspieler um und kam dadurch nochmals näher heran. Mehrere schnelle Treffer liessen das Spiel kurzzeitig wieder spannend werden. Die Schwarzbuben behielten in dieser Phase jedoch die Ruhe, fanden die richtige Antwort und entschieden die Partie mit weiteren Treffern endgültig für sich. In den Schlussminuten machte Nuglar den Sack zu und liess keinen Zweifel mehr am Ausgang der Serie aufkommen.
Mit zwei torreichen und insgesamt souveränen Auftritten sicherten sich die Schwarzbuben den verdienten Einzug ins Halbfinale. Die Mannschaft überzeugte durch eine geschlossene Teamleistung, offensive Durchschlagskraft und die Fähigkeit, auch in Drucksituationen die Kontrolle zu behalten.
Die Halbfinalserie startet am 28.03.2025 um 17:00 Uhr in Basel in der Pfaffenholzhalle gegen Cevi Gossau.