Die Schwarzbuben lieferten sich in den ersten beiden Spielen der Halbfinalserie gegen Cevi Gossau zwei intensive und torreiche Duelle. Die Serie präsentiert sich nach zwei Partien offen und umkämpft.
UHC Nuglar United – UHCevi Gossau (13:14)
Im ersten Spiel startete Nuglar gut in die Partie und konnte früh in Führung gehen. In der Folge entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit vielen Toren auf beiden Seiten. Die Schwarzbuben erspielten sich immer wieder Vorteile und lagen zwischenzeitlich vorne, mussten jedoch auch einfache und teilweise unnötige Gegentore hinnehmen. Dadurch gelang es Gossau, das Spiel immer wieder auszugleichen und schliesslich in der Schlussphase für sich zu entscheiden. Trotz offensiver Durchschlagskraft fehlte es Nuglar in entscheidenden Momenten an defensiver Konsequenz.
UHC Nuglar United – UHCevi Gossau (13:10)
Auch im zweiten Spiel zeigte sich ein ähnliches Bild. Nuglar trat erneut offensiv stark auf und erspielte sich zwischenzeitlich einen Vorsprung. Die Schwarzbuben überzeugten mit Tempo und effizienter Chancenverwertung, liessen jedoch durch eigene Strafen und Unkonzentriertheiten den Gegner immer wieder zurück ins Spiel kommen. Gossau nutzte diese Situationen konsequent aus, wodurch die Partie lange offen blieb. In der Schlussphase gelang es Nuglar jedoch, die Kontrolle zurückzugewinnen. Mit mehreren Treffern in kurzer Zeit entschieden die Schwarzbuben die Partie zu ihren Gunsten und glichen die Serie aus.
Nach zwei Spielen zeigt sich, dass Nuglar spielerisch auf Augenhöhe ist und offensiv jederzeit gefährlich bleibt. Gleichzeitig wird für den weiteren Verlauf der Serie entscheidend sein, unnötige Strafen zu vermeiden und defensiv stabiler aufzutreten.
Das entscheidende Spiel der Serie findet am Samstag, 4. April um 18:00 Uhr in der Pfaffenholzhalle in Basel statt.