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17.12.2018

Herren 1: Mittelmass reicht nicht aus. Ein Trostpunkt.

Die vergangene Runde wollten die Schwarzbuben nutzen um den zweiten Tabellenplatz zu festigen und offene Rechnungen zu begleichen. So hatte man sich vorgenommen, mit 4 Punkten wieder abzureisen.

Erreicht hat man leider wenig zählbares. Mit einem dürftigen Unentschieden (5:5) gegen Riehen und einem Abriss der Rekordserie der Ungeschlagenheit gegen Mümliswil (4:5) musste man sich schlussendlich mit nur einem Punkt zum Jahreswechsel zufrieden geben. Damit rutschen die Nuglar auf den dritten Tabellenrang ab und machen die Saison - wie so oft in der Vergangenheit - erheblich spannender für sich selbst und alle weiteren Beteiligten.

Gegen Riehen wollte man unbedingt das Hinrundenspiel wieder wett machen. War Riehen aus früheren Zeiten ein geliebter Gegner der Solothurner bekundete man in dieser Saison erhebliche Mühe. Viel Aufwand und wenig Ertrag war das Motto über 40 Minuten. Man lag schnell mit 0:2 hinten und konnte ebenso schnell ausgleichen. Bis zur Puase musste man sich mit einem 3:3 begnügen und wollte insbesondere im zweiten Umgang engagierte auftreten. Aber irgendwie hielt der Knüppel in den Beinen und Stöcken der Schwarzbuben an. Mal um mal rannte man an - der Ball wollte aber kurzum nicht im Tor der Riehener landen. Als man dann gegen Ende der Partie einen 5:4 Vorsprung im 3:4 Unterzahlspiel behaupten wollte, musste man sich von einem bilderbuchhaften Schuss der Riehener noch einen Punkt wegschnappen lassen. Die Analyse war rasch beisammen - wer die Tore vorne nicht schiesst (bei 3 Chancen im Unterzahlspiel!) - erhält sie entsprechend hinten. So musste man bereits den ersten Abstrich entgegennehmen.

Nicht gerade beflügelt vom ersten Resultat galt es im zweiten Spiel gegen den Kantonsrivalen eine bessere Leistung abzurufen. Nuglar bekam aber auch in dieser Partie keine sehenswerten Kombinationen und Abschlüsse zusammen und musste sich einem in allen Facetten überlegenen Mümliswil geschlagen geben. Sinnbildlich dafür sind die rund 6 Anläufe für einen Powerplaytreffer der Schwarzbuben und die gut gezählten 4 Metalltreffer der Guldentaler.

Mit einer offensiv supoptimalen Leistung wird jedes Spiel knapp. Genau hier müssen die Schwarzbuben den Hebel ansetzen. Was einst das Steckenpferd in Nuglar war scheint im Moment etwas harzig zu funktionieren. Wir sind überzeugt, dass wir zum Cuphalbfinale ein komplett anderes Gesicht zeigen werden und auch in den Meisterschaftspielen wieder von neuem angreiffen werden. Im neuen Jahr - mit neuem Elan, neuen Überraschunen aus der Wundertüte und vorallem den Willen, den es benötigt um das #borntofight Motto duch die Hallen zu tragen.

Anbei noch die Bildergalerie der letzen Runde in Zuchwil. Durch die personell knappe Besetzung des gestrigen Spiels, konnten leider keine Schnap(s)schüsse der werten Herren geknipst werden. Vielen Dank an Rolf und Levi Fehr für die tollen Bilder!

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